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You are bored? I wish I had enough time to be bored..

Nun mal ein kurzes Zusammenfassen der letzten Woche, bevor es wieder zum Badminton geht..

 

Also, wie shcon erwähnt gab es am Freitag eine kleine Einführung in die englische Pubkultur. Oh Mann. Das ganze "Event" begann mit einer lustigen Taxifahrt irgendwo ins Nirgendwo. Auf der ca. 30 minütigen Fahrt haben sich die ganzen Insassen schon mal ordentlich betrunken. Wer denkt, ich saß da zwischen einem Haufen junger, nichtsnütziger Zeitgenossen irrt sich gewaltig. Es handelte sich eher um wohlhabendere, jüngere Mütter und Väter, die sich alle durch die Schule ihrer Kinder kennen. Nun, nach reichlichem Alkoholkonsum, ausgelassenem Rumgegrölle und freudigem Zugewinke eines mit Personen besetzten Panzers (manchmal fragt man sich wirklich, was geht hier eigentlich ab...) betraten wir geschlossen den Pub, wo die Band eines Bekannten an diesem Abend auftreten sollte. Wie aus dem Nichts hatte plötzlich jeder ein Getränk in der Hand, diese Situation änderte sich auch den ganzen Abend nicht. Es wundert mich ja, dass der Muskelkater im Arm vom permanenten Getrinke ausblieb. Irgendwie verging der Abend dann, die Livemusik war echt klasse und der Pub und seine Besucher so wie man sich das vorstellt. Das eigentliche Highlight folgt aber auf der Heimfahrt, der Taxifahrer schien über ähnliche Orientierungsfähigkeiten wie ich zu verfügen. Das gefiel der MEute natürlich gar nicht, denn das konstante Zuführen von Bier (ja, auf der Heimfahrt gings ja weiter) musste irgendwie wieder an die frishce Luft. Ich schwöre, so viel Rumgefluche hab ich noch nicht gehört. das war der helle Wahnsinn. Zumal in England fluchen wirklich sehr sehr verpöhnt ist. Der 35-jährigen Mutter von 2 Kindern war das dann aber egal, da kam ja im 5 sec Takt ein "F#*k", das Wort, was man in England eigentlich niemals in den Mund nehmen sollte (jaja, aus Fehlern lern ich auch mal gern).

 

Am Samstag Morgen gings weiter, Juliana and Anne went to London.. Haben erstmal in den Docklands eine Tasche abgeben müssen, von der Arbeit aus. Die Docklands sind übrigens auch recht groß und bieten viel Spielraum zum verlaufen. Danach gings dann nach Covent Garden, ein Ort  voller Geschäfte und voller Menschen. Danach sind wir an der Themse entlang Richtung London Bridge, wo wir uns mit ein paar AustralierInnen in ihrer Wohnung getroffen haben. Die haben sich gerade Partyfertig gemahct und uns zu einer Geburtstagsfeier kommendes Wochenende eingeladen. Wir waren aber richtig busy am Samstag und hatten mit Hastings noch eine Verabredung. Also ab in den Zug, schnell in umgezogen und weiter in die Old Town, Leute getroffen und dann weiter zum Tanzen in die Town. Man sieht, very very busy. Zum glück hat mich die freundliche Slovakin wieder nicht ausschlafen lassen und ich hatte den ganzen Sonntag Zeit, mich selbstzubemitleiden. Naja, abends hat mir Richard, ein kürzlich kennengelernter Engländer, noch bisschen die "places to be" in Hastings gezeigt.

 

Ansonsten, mein Autochen fährt seit heute wieder, Teil erfolgreich eingebaut. Da bot es sich an, dass ich mich doch gleich mal wieder eine Runde verfahre, natürlich lohnt sich das auch nur, wenn man einen Bus voller Schüler hinter sich hat. Der holländische Busfahrer war so beeindruckt von meinen Navigationskünsten, dass er mich später angerufen hat und zum Essen einladen wollte. Aber, busy, busy, busy, ich muss jetzt zum Badminton!

22.9.09 21:38

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


esther (24.9.09 19:02)
oh anne, es macht soo spass, dein blog zu lesen. rock' weiter!!

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